Abfindungsatlas 2026

In diesen Gruppen und Regionen werden die höchsten Abfindungen gezahlt

Die Abfindung ist für viele Beschäftigte das eine entscheidende Thema, wenn ein Arbeitsverhältnis endet. Der Abfindungsatlas 2026 von Allright zeigt anhand von 906 abgeschlossenen Fällen, wie stark die Höhe von Betriebszugehörigkeit, Gehalt, Beruf, Alter, Geschlecht und Region abhängt.

Im Durchschnitt erhielten Beschäftigte 8.971 Euro. Das entspricht 2,2 Bruttomonatsgehältern. Der durchschnittliche Abfindungsfaktor lag bei 0,57 – also leicht über der bekannten Faustformel von einem halben Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr.

Vergleich

Was hat sich gegenüber 2025 geändert?

Die 2026er Auswertung zeigt in fast allen direkt vergleichbaren Gruppen höhere durchschnittliche Abfindungen. Besonders stark fällt der Anstieg bei hohen Einkommen sowie in mehreren Altersgruppen aus.

Vergleich

2025

2026

Entwicklung

Westdeutschland

6.948 €

9.472 €

🟢 ↑ 36,3 %

Ostdeutschland

5.990 €

7.359 €

🟢 ↑ 22,9

Männer

7.550 €

10.071 €

🟢 ↑ 33,4 %

Frauen

5.387 €

7.413 €

🟢 ↑ 37,6 %

Höchste Einkommensgruppe

13.952 €

23.321 €

🟢 ↑ 67,2 %

Daten auf Basis von 1117 Fällen (2025) und 906 Fällen (2026)

„Gut zwei Monatsgehälter sind im Schnitt drin. Das ist aber kein Automatismus, sondern das Ergebnis von Verhandlungen“, sagt Paul Krusenotto, Rechtsanwalt und Arbeitsrechtsexperte bei Allright. „Wer eine Kündigung erhält, sollte sie deshalb nicht einfach hinnehmen, sondern die eigenen Möglichkeiten prüfen lassen."

Abfindungshöhe

Wie viele Monatsgehälter werden gezahlt?

Für die Einordnung einer Abfindung ist nicht nur der Eurobetrag wichtig. Aussagekräftig ist auch, wie vielen Bruttomonatsgehältern die Zahlung entspricht.

  • 34 Prozent erhielten höchstens ein Monatsgehalt.

  • 30 Prozent kamen auf mehr als ein und bis zu zwei Monatsgehälter.

  • 17 Prozent erhielten mehr als zwei bis drei Monatsgehälter.

  • 14 Prozent kamen auf mehr als drei bis sechs Monatsgehälter.

  • 5 Prozent erhielten mehr als sechs Monatsgehälter

Diagramm zur Abfindung in Monatsgehältern, zeigt durchschnittlich 2,2 Bruttomonatsgehälter, mit Prozentsätzen von 34% bis 5% für verschiedene Spannen.

Unzufrieden mit der Abfindung?

Sie wurden gekündigt und haben eine Abfindungssummer erhalten, die Ihnen nicht passt? Unsere Experten von Allright geben Ihnen eine rechtliche Einschätzung. Schnell, kostenlos und ohne Risiko.

Arbeitnehmervertretung

Mit Betriebsrat fällt die Abfindung deutlich höher aus

Gut jeder fünfte ausgewertete Fall stammte aus einem Unternehmen mit Betriebsrat oder einer vergleichbaren Arbeitnehmervertretung wie Personalrat oder Mitarbeitervertretung.

Beschäftigte mit Betriebsrat erhielten im Schnitt 14.121 Euro, ohne Betriebsrat waren es 8.005 Euro. Das sind rund 76 Prozent mehr und entspricht 3,3 statt 1,9 Monatsgehältern.

Beim Abfindungsfaktor liegen beide Gruppen dagegen fast gleichauf: 0,55 mit Betriebsrat gegenüber 0,57 ohne Betriebsrat. Auch die durchschnittlichen Gehälter unterscheiden sich nur wenig. Der wesentliche Unterschied liegt in der Betriebszugehörigkeit: 7,3 Jahre mit Betriebsrat gegenüber 4,5 Jahren ohne Betriebsrat.

„Die Existenz eines Betriebsrates scheint sich hier mittelbar auf die Abfindungshöhe auszuwirken“, erklärt Krusenotto. „In Betrieben mit Betriebsrat bleiben Beschäftigte aber oft deutlich länger im Unternehmen, und jedes zusätzliche Jahr Betriebszugehörigkeit wirkt sich auf die Abfindung aus.“

Grafik zeigt Abfindungen: Mit Betriebsrat 14.121 € (Faktor 0,55), ohne Betriebsrat 8.005 € (Faktor 0,57), Text erklärt Unterschiede.

Berufsfelder

Büro, IT und Vertrieb liegen vorn

Auch der Beruf beeinflusst die Höhe der Abfindung deutlich. Die höchsten durchschnittlichen Zahlungen erhielten Beschäftigte in Büro und Verwaltung mit 12.090 Euro, gefolgt von IT und Naturwissenschaft mit 11.822 Euro sowie Handel und Vertrieb mit 11.813 Euro.

Im Mittelfeld liegen Produktion, Technik und Bau mit 8.036 Euro sowie Verkehr und Logistik mit 6.592 Euro.

Am unteren Ende stehen Gesundheit, Pflege und Soziales mit 4.449 Euro sowie Reinigung, Sicherheit und Gastronomie mit 3.911 Euro. In beiden Bereichen entspricht die Abfindung im Durchschnitt nur 1,5 Monatsgehältern.

Grafik über Abfindung nach Berufsfeld mit Werten für Büro, IT, Handel, Produktion, Verkehr, Gesundheit und Gastronomie. Enthält Symbole und Beträge.

Die Unterschiede gehen nicht allein auf die Gehälter zurück. Auch beim Faktor liegen Gesundheit, Pflege und Soziales mit 0,46 sowie Reinigung, Sicherheit und Gastronomie mit 0,48 hinten. Den höchsten Faktor erreicht IT und Naturwissenschaft mit 0,69

„Gerade in Berufen mit niedrigeren Gehältern, etwa in der Pflege, der Reinigung oder der Gastronomie, fallen Abfindungen nicht nur absolut, sondern auch im Verhältnis zum Gehalt geringer aus“, sagt Krusenotto

Sie wurden gekündigt?

Gerade bei sensiblen Themen wie Diskriminierung oder formalen Fehlern lohnt sich eine genaue Analyse durch Fachleute. Unsere Arbeitsrechtsexperten helfen Ihnen dabei, Klarheit zu schaffen – sachlich, vertraulich und kostenfrei im Erstkontakt.

Einkommenshöhe

Mit dem Bruttogehalt steigt die Abfindung

Die Auswertung zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Bruttogehalt und Abfindungshöhe. Für die Gruppenbildung orientiert sich der Atlas an den Einkommensgrenzen, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) 2025 für Alleinstehende verwendet hat. Da Allright Bruttogehälter auswertet, sind die Gruppen nicht unmittelbar mit den Netto-Einkommensschichten des IW vergleichbar.

  • Unter 1.850 Euro brutto: Ø 2.624 Euro, Faktor 0,66

  • 1.850 bis unter 3.470 Euro brutto: Ø 5.644 Euro, Faktor 0,53

  • 3.470 bis unter 5.780 Euro brutto: Ø 9.199 Euro, Faktor 0,55

  • Ab 5.780 Euro brutto: Ø 23.321 Euro, Faktor 0,67

Infografik zur Abfindung basierend auf dem Bruttomonatsgehalt mit vier verschiedenen Einkommensstufen und entsprechenden Abfindungsbeträgen.

Einkommensgruppen im Jahresvergleich

Bruttomonatsgehalt

2025

2026

Veränderung

Faktor 2025 → 2026

Unter 1.850 €

2.493 €

2.624 €

🟢 ↑ 5,3 %

0,64 → 0,66 (+0,02 Punkte)

1.850 bis unter 3.470 €

4.508 €

5.644 €

🟢 ↑ 25,2 %

0,48 → 0,53 (+0,05 Punkte)

3.470 bis unter 5.780 €

6.316 €

9.199 €

🟢 ↑ 45,6 %

0,54 → 0,55 (+0,01 Punkte)

Ab 5.780 €

13.952 €

23.321 €

🟢 ↑ 67,2 %

0,73 → 0,67 (🔴 ↓ 0,06 Punkte)

Die absoluten Abfindungen sind in allen vier Einkommensgruppen gestiegen. Am stärksten ist die Entwicklung in der höchsten Gruppe. Dort liegt die durchschnittliche Abfindung 9.369 Euro über dem Vorjahreswert, obwohl der Faktor um 0,06 Punkte sank. Das zeigt: Ein höherer Eurobetrag bedeutet nicht automatisch, dass die Abfindung im Verhältnis zu Gehalt und Betriebszugehörigkeit ebenfalls höher ausfällt.

Auffällig ist: In den mittleren Einkommensgruppen ist der Faktor am niedrigsten. Bei hohen Gehältern steigt er wieder deutlich.

„Die Höhe der Abfindung hängt nicht nur vom Gehalt ab, sondern vor allem davon, wie gut verhandelt wird“, betont Krusenotto. „Diesen Spielraum haben aber auch Beschäftigte mit mittlerem Einkommen.“

Alter

Abfindungen steigen mit dem Alter

Mit zunehmendem Alter steigen die durchschnittlichen Abfindungen deutlich. Der wichtigste Grund ist die längere Betriebszugehörigkeit: Die 60- bis 69-Jährigen waren im Schnitt rund neun Jahre im Unternehmen, die unter 30-Jährigen knapp drei Jahre.

  • Unter 30 Jahren: Ø 4.416 Euro, Faktor 0,61

  • 30 bis 39 Jahre: Ø 8.033 Euro, Faktor 0,59

  • 40 bis 49 Jahre: Ø 10.340 Euro, Faktor 0,58

  • 50 bis 59 Jahre: Ø 11.641 Euro, Faktor 0,48

  • 60 bis 69 Jahre: Ø 12.789 Euro, Faktor 0,48

Grafik zeigt Abfindung nach Alter. Alter unter 30: 4.416 €, 30-39: 8.033 €, 40-49: 10.340 €, 50-59: 11.641 €, 60-69: 12.789 €.

Altersgruppen: überall höhere Durchschnittswerte

Bruttomonatsgehalt

2025

2026

Veränderung

Jüngste Gruppe

3.975 €

4.416 €

🟢 ↑ 11,1 %

30er-Altersgruppe

6.168 €

8.033 €

🟢 ↑ 30,2 %

40er-Altersgruppe

7.868 €

10.340 €

🟢 ↑ 31,4 %

50er-Altersgruppe

7.947 €

11.641 €

🟢 ↑ 46,5 %

Älteste Gruppe

knapp 9.900 €

12.789 €

🟢 ca. ↑ 29 %

Hinweis zur Vergleichbarkeit: 2025 wurden die Gruppen als 20–30, 30–40, 40–50, 50–60 und 60–70 Jahre ausgewiesen. 2026 lauten sie unter 30, 30–39, 40–49, 50–59 und 60–69 Jahre. Die Prozentwerte dienen deshalb als näherungsweise Orientierung

Während die absolute Abfindung mit dem Alter wächst, sinkt der Faktor. Pro Beschäftigungsjahr fällt die Abfindung für ältere Beschäftigte damit im Schnitt etwas geringer aus.

Männer vs. Frauen

Höhere Summen für Männer - nahezu gleicher Faktor

Männer erhielten im Schnitt 10.071 Euro, Frauen 7.413 Euro. Die durchschnittliche Abfindung der Frauen lag damit rund 26 Prozent niedriger.

Beim Abfindungsfaktor ist der Abstand klein: Männer erreichten 0,57, Frauen 0,55. Der Unterschied bei den absoluten Summen lässt sich weitgehend durch die Gehälter erklären. Die Frauen in der Auswertung verdienten im Schnitt rund 22 Prozent weniger brutto als die Männer.

In Monatsgehältern gerechnet lagen Frauen sogar leicht vorn: 2,3 Monatsgehälter gegenüber 2,1 bei Männern, weil sie im Schnitt etwas länger im Unternehmen waren.

Grafik zeigt Abfindungen nach Geschlecht: Frauen 7.413 € (Faktor 0,55), Männer 10.071 € (Faktor 0,57). Symbole für Geschlechter enthalten.

Gegenüber 2025 steigen die Summen bei beiden Geschlechtern

Geschlecht

2025

2026

Veränderung

Männer

7.550 €

10.071 €

🟢 ↑ 33,4 %

Frauen

5.387 €

7.413 €

🟢 ↑ 37,6 %

Die durchschnittliche Abfindung stieg bei Frauen prozentual etwas stärker als bei Männern. Auch der Faktor legte bei Frauen deutlicher zu. Der Abstand der absoluten Summen bleibt dennoch bestehen.

West vs. Ost

Die höchsten Abfindungen konzentrieren sich im Westen

Beschäftigte in Westdeutschland erhielten im Schnitt 9.472 Euro, in Ostdeutschland inklusive Berlin 7.359 Euro. Der Abfindungsfaktor lag im Westen bei 0,58, im Osten bei 0,53.

Der Unterschied hängt vor allem mit der Spitze der Verteilung zusammen. Rund 15 Prozent der westdeutschen Beschäftigten verdienten mindestens 5.780 Euro brutto im Monat, im Osten waren es rund 10 Prozent. Zudem stammen 19 der 20 Abfindungen über 50.000 Euro aus Westdeutschland.

Ohne diese besonders hohen Fälle liegen beide Landesteile nah beieinander: 7.445 Euro im Westen und 7.108 Euro im Osten.

Karte von Deutschland zeigt Abfindungswerte: Westdeutschland 9.472 € (0,58), Ostdeutschland* 7.359 € (0,53). *inkl. Berlin.

Gegenüber 2025 steigen die Summen bei beiden Geschlechtern

Region

2025

2026

Veränderung

Westdeutschland

6.948 €

9.472 €

🟢 ↑ 36,3 %

Ostdeutschland

5.990 €

7.359 €

🟢 ↑ 22,9 %

Beide Regionen verzeichnen höhere Durchschnittswerte. Der Westen legte jedoch stärker zu: Nach derselben Berechnungsmethode wuchs der Abstand zwischen Ost und West von rund 14 Prozent im Jahr 2025 auf rund 22 Prozent im Jahr 2026. Ohne die besonders hohen Abfindungen über 50.000 Euro fällt der Unterschied 2026 wesentlich kleiner aus.

Bundesländer

Schleswig-Holstein liegt an der Spitze

Auch zwischen den Bundesländern variiert die durchschnittliche Abfindung deutlich.

Die höchsten Werte:

  • Schleswig-Holstein: Ø 12.026 Euro

  • Hessen: Ø 11.541 Euro

  • Bayern: Ø 11.307 Euro

Am unteren Ende:

  • Mecklenburg-Vorpommern: Ø 4.600 Euro

  • Sachsen-Anhalt: Ø 5.318 Euro

  • Saarland: Ø 5.939 Euro

  • Thüringen: Ø 6.240 Euro

Berlin liegt mit 9.552 Euro auf dem Niveau des westdeutschen Durchschnitts. Gerade in Bundesländern mit wenigen Fällen können einzelne sehr hohe Abfindungen den Durchschnitt allerdings deutlich beeinflussen.

Eine Infografik zeigt Abfindungssummen und -faktoren pro Bundesland in Deutschland, mit einer Karte und einer Legende zur Veranschaulichung.

Bundesländer mit direkt vergleichbaren Vorjahreswerten

Bundesland

2025

2026

Veränderung

Schleswig-Holstein

4.874 €

12.026 €

🟢 ↑ 146,7 %

Bayern

7.611 €

11.307 €

🟢 ↑ 48,6 %

Hessen

9.339 €

11.541 €

🟢 ↑ 23,6 %

Besonders auffällig ist Schleswig-Holstein: Das Land lag 2025 noch am unteren Ende und führt 2026 die Auswertung an. Da einzelne hohe Fälle die Mittelwerte in Bundesländern mit kleinen Fallzahlen stark verändern können, sollte dieser Sprung nicht als allgemeine Entwicklung des gesamten Bundeslandes interpretiert werden.

Fazit

Eine Abfindung bleibt Verhandlungssache

Der Abfindungsatlas 2026 zeigt: Im Schnitt erhalten Beschäftigte gut zwei Monatsgehälter. Wie hoch die Zahlung im Einzelfall ausfällt, hängt vor allem von Betriebszugehörigkeit, Gehalt und Beruf ab.

In Betrieben mit Betriebsrat sind die absoluten Abfindungen deutlich höher. In Pflege, Reinigung und Gastronomie fallen sie dagegen besonders niedrig aus. Die Unterschiede zwischen Männern und Frauen lassen sich weitgehend durch die Gehälter erklären, die Unterschiede zwischen Ost und West vor allem durch mehr Gutverdienende und einzelne sehr hohe Abfindungen im Westen.

„Eine Abfindung ist kein Geschenk des Arbeitgebers, sondern das Ergebnis von Verhandlungen“, fasst Krusenotto zusammen. „Wer sich rechtzeitig beraten lässt, kennt seine Verhandlungsposition und hat bessere Chancen auf eine faire Abfindung.“

Disclaimer

Alle Angaben zum Abfindungsatlas basieren auf den Allright zur Verfügung stehenden Daten. Insgesamt wurden 906 abgeschlossene Fälle mit vereinbarter Abfindung aus dem Datenbestand von Allright analysiert. Die Auswertung ist nicht repräsentativ für alle Beschäftigten in Deutschland. Angegebene Beträge, Abfindungsfaktoren und Monatsgehälter sind Durchschnittswerte (arithmetisches Mittel). Fälle ohne Abfindung sowie Datensätze mit unplausiblen Angaben wurden nicht berücksichtigt. Die Beschäftigungsdauer wurde taggenau berechnet und bei weniger als einem Jahr mit einem Jahr angesetzt. Abfindungsfaktor und Abfindung in Monatsgehältern werden für jeden Fall einzeln berechnet; anschließend wird der Durchschnitt dieser Werte gebildet. Sie lassen sich daher nicht aus den durchschnittlichen Abfindungen und Gehältern nachrechnen. Nicht in allen Fällen lagen Angaben zu Geschlecht, Alter oder Wohnort vor; die Fallzahlen einzelner Teilauswertungen können daher leicht abweichen. Die Daten sind zuverlässig, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie erfassen den Zeitraum vom 04.11.2025 bis zum 12.10.2026.